Aktualisiert: Aug 25

Durch das Erstellen von Videos mit dem iPhone komme ich mit wunderbaren, progressiven und offenen Menschen in Kontakt.


„Filmen mit dem iPhone? Geil, will ich auch!“ Das beschreibt, wie ich 2018 zum Filmen mit dem iPhone kam.


Grund 1: Psychologie für ein gutes Video

Als studierte Psychologin liebe ich es mit den Menschen zu interagieren und das Beste aus ihnen rauszuholen, damit sie vor der Kamera brillieren und sich auch gefallen und überzeugen. Das verlangt Fingerspitzengefühl und das Lesen der Persönlichkeit. Zu Beginn meiner Videokarriere war ich noch sehr auf die Technik (jahaaa, genau) konzentriert, aber je länger ich das nun tue, weiss ich, was die Leute brauchen, damit sie sich vor der Kamera wohlfühlen und so tolle Bilder reinhole. Ich bin dann sehr dankbar, wenn ich sehe, dass Menschen die Fassade fallen lassen und sich so geben, wie sie sind mit ihren Unsicherheiten und ihren Mindfucks "Ich kann das nicht! Ich gefalle mir nicht vor der Kamera¨". Da sehe ich meine Aufgabe, sie zu motivieren und aufzufangen. Deshalb ist das Erstellen von Bewerbungsvideos diesbezüglich die Königsdisziplin.


Grund 2: Videos mit dem iPhone erstellen ist leicht und unkompliziert

Du hast dein iPhone immer dabei und kannst einfach mal schnell ein Video erstellen. Diesen Sommer war ich mit meiner Familie am Genfersee campen: Rive Bleu

Das Wetter war grösstenteils echt mies - und das mit dem Zelt. Gottlob hat es praktisch keinen Regen durchgelassen und auch einem orkanartigen Sturm standgehalten. Auf jeden Fall haben wir kleine Ausflüge gemacht, einmal zu einem Wasserfall - dem PisseVache (Kuh, die ....), ihr wisst, was ich meine. Als wir angekommen sind, habe ich mich spontan entschieden ein Video zu drehen. Tadaa, mit dem Handy ein Kinderspiel. Und so ist dieser "andere" Ferienfilm entstanden:




Grund 3: Von der Video Preproduction bis zur Postproduction - alles auf dem kleinen Gerät

Ich liebe es einfach und praktisch! Wenn ich zu einem Kunden gehe, so filme und fotografiere ich das Setting für den Dreh, damit ich Futter für meine Storyboards habe. Ich kann auch gleich Inhalte aufnehmen, die der Kunde mir kurz reinspricht. Also für die Postproduction ist das iPhone super hilfreich. Dann bestelle ich gleich auch noch ein Zusatzmikrofon über mein geliebtes iPhone oder was es immer braucht. Oder ich rufe bei meinem Filmkollegen an und leihe mir ein zusätzliches Licht aus. Ja, mit dem iPhone. Dann filme ich mit dem kleinen, süssen Ding die Inhalte und kann dann sogleich einen Rohschnitt auf dem Handy machen oder den Film gleich am Handy schneiden. So erstelle ich Eventvideos vor Ort, bevor die Veranstaltung fertig ist und die Gäste können diesen Video gleich anschauen. Ist das nicht genial? I love it.


Grund 4: Du kannst dich voll auf die Story des Videos konzentrieren

Storytelling ist in aller Munde! Früher haben wir uns ja Geschichten am Lagerfeuer erzählt und nun erzählen wir Geschichten über Produkte, unsere Dienstleistung und Firmen. Der Inhalt ist wichtig, der Aufbau ist wichtig und genau auf diese Dinge kannst du dich als Anfänger mit dem iPhone bestens konzentrieren, da das Filmen so intuitiv ist.


Grund 5: Das iPhone kannst du zum Profitool pimpen

Mein Ziel ist es ja - das Video möglichst nicht so aussehen zu lassen, das man sieht, dass es ein Handyvideo ist. Und dazu gibt es unglaublich viele Tricks und Kniffs und auch Tools, Equipment, das ich dir gerne persönlich an deine Bedürfnisse angepasst mit Frag Iris erkläre. Du hast die Wahl einfach draufloszufilmen oder deinem iPhone einen superprofi Look zu verpassen - du kannst es graduelle pimpen und das liebe ich so an dem kleinen süssen Ding.



Wenn du wissen möchtest, wie du das beste für dein Videoprojekt herausholen kannst, dann helfe ich dir gerne mit FRAG IRIS weiter.

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Aktualisiert: Aug 25

Einfach machen und nicht bis zur Pensionierung warten. Das Leben ist jetzt. Wobei ich ja eh bis 72 arbeiten werde 🥳😅...aber das ist einem anderen Blogartikel gewidmet. Bereits letztes Jahr wollte ich einen Podcast zum Thema "Psychologische und soziale Bedeutung von Farben in der Kunst" machen. Habe mich dann nicht getraut, aber dieses Jahr ist es anders. Ich bin mutig und mache es:

FOTOTALK with Iris ist ein InstaLive-Format auf meinem Instagram Account @iriskmueller für iPhonephotographie.

Die Idee: nationale und internationale Fotografen, deren Arbeit mir gefällt zu interviewen resp. zu talken und für den Zuschauer so viel Wissen, wie möglich zu generieren. Dauer: max. 30 Minuten.


Mit dem besonderen Fokus auf Profi iPhonefotografen, mit dem Ziel, die iPhonefotografie aus der Nische rauszukatapultieren und so auch für Business Shootings selbstverständlich zu machen (Für meinen Kunden www.nevalux.ch habe ich die Teamfotos erstellt).


Ja, das ist meine Vision.


Mein erster Gast war der Fotograf Dan Oleski aus den USA. Er arbeitete für die New York Times, Forbes und Rolling Stones Magazine und erzählt sein grösster Fail mit den Rolling Stones.


Und mein zweiter Gast war Andrea Gulickx ( gesprochen: Chülick) aus den Niederlanden. Ihr Fokus ist die Makrofotographie und iPhonefotografie. Sie gibt Tipps zu Equipment für iPhone-Fotografen. Welche Linsen für Makrophotografie empfehlenswert Und sie ist, wie Dan auch, unglaublich versiert und sympathisch!



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FOTOTALK with Iris 👁

Guest: Andrea Gulickx, NL


My guest is a former childrenfashiondesigner ( e.g. mexx, oililly), macro & landscape photographer, Lensbaby Lenses Ambassador, ICM technician, speaker, book author, she does photoshoots for magazines, she gives iphone photographyart workshops in Amsterdam, and a passionate iphone photographer...why? She tells us in the following Talk!


Mehr Informationen: www.andreagulickx-photography.nl


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Aktualisiert: Nov 4


1. Ich bin Halbpolin: Meine Mutter stammt aus Warschau und mein Vater aus Zürich 😊. Trotzdem musste ich Polnisch an der Universität Warschau lernen, da meine Mutter mit mir nicht polnisch gesprochen hat.


2. Niemand in meiner Ursprungsfamilie, ausser ich, liebte Lakritz. So musste ich nie Angst haben, dass es mir weggegessen wurde..

3. Backen beruhigt und macht mich glücklich. Wenn ich mich gestresst fühle, dann stelle ich mich in die Küche und backe einen Kuchen oder Ricotta-Himbeer-Muffins

4. Ich bleibe keinem Coiffeur treu, sondern wechsle ständig. In St. Gallen, die Stadt mit der höchsten Coiffeurdichte, ist es ein Kinderspiel.

5. Ich habe angefangen zu lernen Tarotkarten zu legen.

6. Ich bin chaotisch und ordnungsliebend zugleich.

7. Meine ersten Haustiere waren zwei Hasen - mit den Namen: Antonius und Cleopatra.

8. Ich kann überall gut schlafen - und dafür bin ich dankbar.

9. Ich habe nach meinem dritten Kind Schuhgrösse 42.

10. Ich sammle Postkarten von allem und überall.

11. Meinen Schreibtisch mag ich am Liebsten, wenn er mit antikem Nippes geschmückt ist.


12. Ich liebe alle Art von Kopfbedeckung - sie sind, wie ein Schutz und sehen stylisch aus.


13. Ich habe mich für diverse Umstylings in Zeitschriften angemeldet, aber man hat mich nie genommen.


14. Meine Primarlehrerin Frau Leibundgut (ja, das war der Name) meinte, dass ich Mathe nie lernen werde. Als Maturanote hatte ich in Mathe eine 2.5. Dann im Psychologiestudium brillierte ich in Statistik, habs verstanden, angewendet und war Hilfsassistentin an einem Lehrstuhl, wo ich mich nur mit Statistik befasste.


15. Mein zweiter Vorname ist Katharina. Meine Eltern gaben mir einen kurzen ersten Vornamen, damit er nicht abgekürzt (und verhunzt) werden konnte.


16. Als Kind habe ich als Unterschrift eine Iris (Schwertlilie) gezeichnet.


17. Ich ekle mich vor toten Vögeln, aber tote Mäuse sind kein Problem. N.B. wir haben Katzen.

18. Ich ging früher regelmässig Horrorfilme schauen und ging einmal an eine Hexennacht. Aber seit ich Mutter bin - geht das einfach nicht mehr - ich meide diese Art von Filme.

19. Immer wieder möchte ich meine Haare grau färben - aber denke dann, dass ich dann bis zum Ende meines Lebens nicht mehr zurück auf braun wechseln kann.


20. Ich mag es mit den Kids Zeichentrickfilme zu schauen und zwar mehrmals. Dann erkennt man immer wieder etwas neues und kann sich auf bestimmte Szenen freuen. Mein Lieblingsfilm ist Vaiana.

21. Ich liebe Sushi über alles. Aber als ich in Japan auf dem weltgrössten Fischmarkt war und da eigentlich das frischeste Sushi der Welt essen konnte, war mir so übel vom Anblick all der toten Fische, dass ich diese Möglichkeit an mir vorbeiziehen liess.


22. Jeder französische Film, insbesondere nouvelle vague vor allem Francois Truffaut, trifft immer meinen Geschmack.


23. Ich esse Äpfel immer mit dem Bitzgi.


24. Ich finde für alles eine Lösung. Zum Beispiel vergesse ich irgendetwas für einen Dreh, dann machen wir es anders und es wird trotzdem super.


25. Mein LIeblingswort ist HYBRID.


26. Das Lied "Grandma's Hands" von Al Jarreau berührt mich jedesmal. Ich habe meine Babcia (polnisch für Grossmutter) über alles geliebt.


27. Als 10 Jährige bin ich mit meinen Eltern und meinem Bruder ein Jahr lang in den Vereinigten Staaten von Amerika in einem Wohnwagen von Nationalpark zu Nationalpark gereist. Der Sequoia National Park mit den Mammutbäumen war sehr beeindruckend. Jetzt lebe ich in einem Haus und im Vorgarten steht ein Mammutbaum.


28. Aufgrund der Krimis von Sujata Massej, ging ich nach Japan zu Mitsubishi für ein Forschungspraktikum und trage seither zum Joggen Asics, da die Hauptperson Rei diese auch getragen hat.


29. Obschon ich in der IT als User Experience Consultant gearbeitet habe, vertraue ich mehr Festplatten, als der Cloud. So übertrage ich das Backup des iPhones auf den Computer.


30. Habe bis vor ein paar wenigen Jahren eine physische Agenda gehabt, da ich auch noch viel reinzeichnete.


31. Ich liebe und brauche viel Zeit für mich alleine.


32. Als ich als Kind in Amerika war, war ich Dolly Parton Fan und liebte Countrymusic.


33. Ich mag venezianische Malerei und Keramik von Margrit Linck


34. Beim Kleiderkauf - wenn mir beispielsweise eine Hose toll passt, dann kaufe ich dieselbe nochmal.


35. Ich hatte als Kind fast alle Rondo Veneziano CDs.


36. Ich liebe alles mit Kichererbsen: Chips, Hummus, oder gekocht mit Olivenöl und Salz und Pfeffer. Rosenkohl mag ich gar nicht und habe ihn noch nie den Kindern serviert.


37. Als Kind schaute ich gerne die Zeichentrickserie Tick, Trick und Track und die Serie Tao Tao - die Serienmusik könnte ich stundenlang hören.

38. Ich kann wunderbar Leute in allen möglichen Situationen ansprechen. "Egal, ob sie Bettler oder Könige sind", staunt mein Mann.

39. Ich habe bis 16 intensiv Eiskunstlauf trainiert. Mein Trainer sagte damals "zum Heulen geht man auf die Toilette." Was ich auch im Business befolgt habe. Heute sehe ich das anders.


40 Ich bin 1999 zwei Wochen per Anhalter durch Schottland getrampt.

41. Ich habe keine Lieblingsfarbe.

42. Mit 14 habe ich in einer Fabrik Gewürze verpackt, um so mein Taschengeld aufzubessern.

43. Mit 15 habe ich als Ferienjob in der Küche auf dem Säntis (Berg in der Ostschweiz) gearbeitet und viel über die Gastronomie gelernt.

44. Wenn mich jemand mit Geld, Status und Besitztümer beeindrucken will, verliere ich schlagartig das Interesse.

45. Ich habe in der 5. Klasse in einem Aufsatz geschrieben, dass ich nie heiraten und Kinder kriegen möchte sondern in die USA ziehen und mich in Arizona niederlassen werde.


46. Als Kind habe ich als Berufswunsch "Juristin" in die Freundschaftsbücher geschrieben, weil meine Eltern beides Ärzte waren und ich jaaa nicht Ärztin werden sollte.

47. Als Kind ging ich das erste Mal in der 5. Klasse zelten und äusserte meine Besorgnis den Klassenkameraden, ob ich meine verknitterte Wäsche irgendwo bügeln könnte. Heute lieben wir das Zelten und gehen auch diesen Sommer an den Genfersee auf einen Camping.

48. Mit 14 konnte ich alle Insignien aller Apostel und Heiligen in sakralen Gebäuden erkennen und Baustile voneinander unterscheiden, da mein Vater sich sehr für die humanistische Bildung allgemein stark gemacht hatte und wir im Ausland praktisch jede Kirche gemeinsam gemäss Koch (Bibel der Architekturgeschichte) analysiert haben. Das Interesse war geweckt und somit habe ich neben Kunstgeschichte im 2. Nebenfach auch Architekturgeschichte als Studienschwerpunkt gewählt.

49. Als Teenager fand ich es doof Poster von Sänger an die Wand zu hängen. Einzig ein Plakat mit den Beatles war für mich ok. Mein Lieblingsbeatle war/ist Ringo Starr, weil er so interessant aussah.


50. Ich empfinde sehr stark mit meinem Gegenüber und kann den Schmerz des anderen spüren. Das führt dazu, dass mir, je nach Gespräch die Tränen kommen.




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Fotocredit: Ladina Spiess www.i-present.ch


*fun facts: aussergewöhnliche Fakten. Dieser Blog entstand im Kurs RapidBlogFlow von der wunderbaren Judith Peters von Sympatexter www.sympatexter.com mit dem Ziel, die Freude am Schreiben wiederzufinden. Gelungen, liebe Judith!






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